Alles über den Baukran!

Wozu braucht man einen Baukran?

Ein Baukran ist ein Gerät, mit dem man schwere Gewichte/Lasten anheben und bewegen kann, um sie an anderer Stelle wieder abzusetzen. Die sognannten Bauteile oder Lasten werden in der Regel über kurze Strecken bewegt.

An welchen Baustellen braucht man einen Baukran?

Der Baukran ist an Baustellen, wie Häuserbau, Schwertransport, aber auch in vielen Industriebereichen, z.B. Metallerzeugung und -verarbeitung, Hütten- und Bauwesen, Werften, kerntechnische Anlagen oder Transportwesen oder beim Spengler im Einsatz.

Kann ein Baukran bei einem Orkan umfallen?

Bei Sturm müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass der Kran umfallen könnte. Denn der Hersteller (Bei Schußmann Kranservice, meist Liebherr) kann die Statik der Krane genauestens berechnet. Bei Wind dreht sich der Kran wie eine Art Fahne am Fahnenmast und bietet so keine große Angriffsfläche.

Vor allem gibt es dafür das Gegengewicht: Das hängt beim Obendreher am kurzen Arm des Krans, beim Gegenausleger. Der lange Arm ist der Ausleger. Wenn der Kranfahrer am Ausleger eine Last hochzieht, halten die Betonplatten am Gegenausleger den Kran im Gleichgewicht. So fällt der Kran nicht um.

Baukran gezeichnet München

Sollte dennoch ein großer Strum bei der Kranarbeit erwarten, dann wird der Kran „windfrei“ gestellt. Denn bei Kranarbeiten kann ein Kran bei sehr großen Windstärken kippen. Kranarbeiten dürfen daher nur bis zu einer Windstärke von 15 m/sec durchgeführt werden. Das entspricht in etwa einer Windgeschwindigkeit von 55 km/h.

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