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Obendreher mieten

Große Auswahl an verschiedenen ObendrehernAusladung von 50 – 75m
Tragkraft von 5.000 – 40.000kg
der Marke Liebherr. Durch die individuelle Anpassung der Hakenhöhe und Ausladung eine optimale Lösung für größere und v.a. hohe Bauvorhaben.

Preise und Mietdauer auf Anfrage

Kategorie: Kran mieten   SKU: Obendreher 

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FAQ

Fragen, Tipps und Wissenswertes zum Thema “Obendreher mieten”

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Was ist ein Obendreher?

Durch die modulare Bauweise (ähnlich wie ein Baukastensystem) lassen sich Obendreher an jede spezifische Anforderung anpassen. Der Einsatz von Obendrehern ist z.B. für Projekte an sehr hohen Gebäuden geeignet. Dabei wird von den enormen Hubhöhen, Auslegerlängen und Hubgeschwindigkeiten profitiert, die erreicht werden können, sowie dem geringen Platzbedarf im Verhältnis zur Ausladung bzw. Tragkraft.

Beim Obendreher (Turmdrehkran) ist der Kranturm fest auf dem Turmkreuz montiert – auf ihm liegt auch der Zentralballast. Weil sich das Drehwerk am oberen Ende des Kranturms befindet, wird bei Drehbewegungen nur der Ausleger und der ihm gegenüberliegende Ballastausleger (Gegenausleger) bewegt. Je nach Krantyp kann der Baukran mit einer Funkfernsteuerung und/oder von der Kabine aus gesteuert werden.

 

Welcher Obendreher ist für mein Bauprojekt passend?

Flat-Top EC-B:
Spitzenlos – z.B. gut einsetzbar als 2. bzw. (3,4,5, …) Baukran unter einem EC-H.

High-Top EC-H:
Mit Spitze, der „Allrounder“ unter den Obendrehern mit Hochleistungsantrieb für hohe Umschlagleistung.

Heavy-Load HC:
Für Projekte mit hoher Hakenhöhe und Ausladung zur Bewältigung von extrem Traglasten.

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Was bedeutet Ausladung und Tragkraft und Hakenhöhe?

Ausladung:
Abstand des Hakens von der Kranmitte. Die maximale Ausladung bezeichnet den Punkt, den der Haken gemessen von der Turmmitte maximal erreichen kann.
Tragkraft:
Höchstgewicht der Last, die am Lasthaken angehängt werden kann. Sie ist von der jeweiligen Ausladung abhängig und beinhaltet keine Anschlagmittel etc.
Hakenhöhe:
Ist der höchster Punkt, den der Haken vom Standplatz aus gesehen erreichen kann (ohne Berücksichtigung von Anschlagmitteln, wie Ketten etc.).

 

Worauf muss beim Standplatz geachtet werden?

Für die Montage eines Obendrehers werden zwei Standplätze benötigt. Einen Baukran-Standplatz und einen Autokran-Standplatz (der Autokran-Standplatz wird gleichfalls für die Demontage benötigt)

Der Baukran-Standplatz muss den Mindestmaßen des jeweiligen Unterbaus angepasst werden. Er muss eben und verdichtet, entweder mit tragfähigem Material aufgefüllt oder betoniert sein. Das Grundstück muss soweit wie möglich frei von Hindernissen sein. Altbestände, Bäume und Schutt dürfen die Zufahrt und den Standplatz des Baukrans nicht behindern.

Wenn sie einen Standort oder Stellplatz für den Baukran festlegen, der keinen tragfähigen Untergrund hat, kann es unter Belastung zu einem ungleichmäßigen Absinken der Aufstellfundamente kommen, wodurch der Kran instabil wird. Außerdem ist zu beachten, dass für die Demontage die gleichen Platzverhältnisse wie bei der Montage vorhanden sind. 

Autokran:
Zum Auf- und Abbau eines Obendrehers wird, aufgrund des Baukastensystems, ein Autokran 
benötigt. Für die Beschaffenheit des Untergrundes gelten ähnliche Voraussetzungen, wie für den Kranstandplatz, was bedeutet, dass der Untergrund für die Eckdrücke des Autokrans ausreichend befestigt sein muss. Sollte der Autokran auf öffentlichem Grund (Gehweg, Straße, usw.) stehen, muss eine verkehrsrechtliche Anordnung bei der jeweiligen Behörde, sowohl für den Auf- als auch für den Abbau eingeholt werden. Gerne bieten wir auch in diesem Bereich unsere Hilfe an.

 

Welche Unterbauten gibt es?

Unterwagen:
Beim stationären Einsatz ist der Kranaufbau oft auf einem feststehenden Unterwagen 
montiert. Die Verbindung der Träger erfolgt heute schnell und einfach mit Bolzen. Die Standsicherheit wird mit Betonballast (Zentralballast) erreicht. Der Zentralballast ist abhängig vom Systemmaß des Unterbaus, je größer die Basis umso weniger Ballast ist notwendig. Natürlich ist der Zentralballast auch abhängig von der Hakenhöhe, Ausladung und dem Krantyp. 

Fundamentkreuz:
Beim stationären Einsatz ist der Kranaufbau oft auf einem feststehenden Fundamentkreuz 
montiert. Die Verbindung der Träger erfolgt heute schnell und einfach mit Bolzen. Die Kreuze können auch mit Spindeln ausgerüstet sein. Die Stand-sicherheit wird mit Betonballast (Zentralballast) erreicht. Der Zentralballast ist abhängig vom Systemmaß des Unterbaus, je grösser die Basis umso weniger Ballast ist notwendig. Natürlich ist der Zentralballast auch abhängig von der Hakenhöhe, Ausladung und dem Krantyp.

Fundamentanker:
Wird der Kran z.B. innerhalb des zu bauenden Gebäudes (z.B. Aufzugsschacht) positioniert, 
kommen häufig Fundamentanker zum Einsatz. Dabei wird für jeden der vier Aufnahmepunkte des Turms ein Anker aus Armiereisen in ein Betonfundament eingegossen, der nach der Kran-demontage im Boden verbleibt. Sie dienen also als Verbindung zwischen Kranturm und Betonfundament.

Portal:
Bei beengten Platzverhältnissen oder wenn die Durchfahrt unter dem Kran frei bleiben muss, 
werden Portale eingesetzt. Die Ausführung kann stationär oder fahrbar sein.

Schienenfahrwerk:
Es ist die Verbindung zwischen Schiene und Kran. Zum Festsetzen des Krans außer Betrieb sind Schienenzangen angebracht. Die Begrenzung des Fahrwegs erfolgt über einen einfachen Endschalter mit Auflaufschiene. Die Schienen werden meistens auf Trägerprofilen montiert und sind so relativ einfach und schnell zu verlegen. Als Aufprallschutz müssen elastische Puffer angebracht werden, welche im Notfall für die Anprallkräfte des Krans aufnehmen können und so ein Überfahren der Schienen verhindern. Seitlich muss ein Sicherheitsabstand von 0.5 m vorhanden sein, damit beim Verfahren keine Personen eingeklemmt werden können. Zwischen den Schienen darf kein Material gelagert werden. Darüber müssen spezielle Maßnahmen zur Sicherung des Krans beim Verschieben getroffen werden. Schienenfahrbare Krane werden meistens mit Unterwagen aufgebaut, nur ausnahmsweise werden Krane auf Fundament-kreuzen fahrbar montiert. Die elektrische Zuleitung wird über eine Kabeltrommel ausgeführt. Für stationären Einsatz können die Fahrschemel demontiert werden und Druckplatten angebracht werden. Für die Steuerung des Fahrwerks ist ein separater Schaltschrank vorgesehen.

 

Welcher Stromanschluss wird benötigt?

Je nach Größe und Art des Baukrans benötigen Sie einer der folgenden Anschlussleitungen/Steckdose:

CCE-Steckdose 32 A, CEE-Steckdose 63 A, CCE-Steckdose 125 A oder CEE-Steckdose 125 A.

Bei frequenzgesteuerten Kranen muss ein allstromsensitiver Fehlerstromschutzschalter verbaut werden. Ob Ihr Baukran frequenzgesteuert ist, können Sie Ihrem Angebot entnehmen, oder wir helfen Ihnen gerne am Telefon weiter und liefern Ihnen detaillierte Angaben zu den erforderlichen elektrischen Anschlussdaten.

Sollte zum Montagetermin Ihr Stromanschluss noch nicht vorhanden sein oder besteht ein grundsätzliches Problem der Stromversorgung, können wir Ihnen ein Notstromaggregat entweder nur für den Aufbau oder auch gerne für längere Zeit vermieten.

 

Wie lange vor Mietbeginn sollte ich anfragen?

Ihre Anfrage dürfen Sie natürlich jederzeit an uns stellen. Je nachdem welche Krangröße Sie benötigen ist eine längere Vorlaufzeit von Vorteil. Melden Sie sich einfach bei uns und wir werden gemeinsam einen Kran passend zu Ihrem Mietbeginn finden.

 

Was ist zu tun, wenn der Kran länger als geplant benötigt wird?

Das Mietverhältnis wird auf eine bestimmte Grundmietzeit abgeschlossen, nach welchem das Mietverhältnis beiderseitig, unter einer Einhaltung einer Frist von 14 Tagen, schriftlich gekündigt werden kann. Eine kurzzeitige Verlängerung der Mietzeit ist meist nichts entgegen zu setzen. Über eine langfristige Verlängerung muss im Einzelfall separat entschieden werden.

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