Firma Schußmann befreit Wald von sterbenden Eschen und Müll!

Ein Aufschrei ging durch die Mammendorfer Naturschützer, denn es ist Licht geworden an der Nassenhausener Straße. Doch dies geschah nicht ohne Grund, wie unser Geschäftsführer Michael Schußmann, auch gegenüber dem Münchner Merkur erwähnt. Das Waldstück von dem die Rede ist hat unsere Firma vor zwei Jahren erworben, misst rund 7300 Quadratmeter und entstand auf einer ehemaligen Kiesgrube. Seit gut 20 Jahren ist das Waldstück nicht mehr durchforstet, also ausgelichtet worden, somit kann “von Rodung keine Rede sein” erklärt auch Mammendorfs Bürgermeister Josef Heckl.

Wie bereits letztes Jahr von einem Waldgutachter bestätigt, leiden die Eschen am Eschentriebsterben. Gerade im Hinblick auf den Sturm Roxana, war das Risiko zu groß das Bäume auf die Nassenhausener Straße krachen. Bei den somit notwendigen Forstarbeiten – im benachbarten Wald, der den Bayerischen Staatsforsten gehört, wurde gleichermaßen vorgegangen – haben wir auch allerlei Müll entdeckt und entfernt. Im gleichen Zug haben wir den Krötentunnel von Dreck und Unrat befreit – damit die Tiere wieder sicher über die Straße gelangen können.

Den Artikel des Münchner Merkur finden Sie hier